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		<title>Slow-Ciabatta</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2007 11:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Küche]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Ciabatta werden noch aromatischer und luftiger als die Turbo-Ciabatta, sind daf&#252;r aber auch aufwendiger und brauchen wesentlich l&#228;nger.

Zutaten f&#252;r ein Ciabatta
500 g Mehl, Type 405
1 T&#252;tchen Trockenhefe
350 ml lauwarmes Wasser
15 g Honig
10 g Salz
Oliven&#246;l (nach belieben)
Kr&#228;uter nach Belieben
Zubereitung
Wasser, Honig (notfalls Zucker), Trockenhefe und 100 g Mehl in dieser Reihenfolge in die Backform des Brotbackautomaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Ciabatta werden noch aromatischer und luftiger als die <a title="Turbo-Ciabatta" href="http://www.geheimwerk.de/werk/2006/07/31/turbo-ciabatta/">Turbo-Ciabatta</a>, sind daf&#252;r aber auch aufwendiger und brauchen wesentlich l&#228;nger.</p>
<p><span id="more-53"></span></p>
<h3>Zutaten f&#252;r ein Ciabatta</h3>
<p>500 g Mehl, Type 405<br />
1 T&#252;tchen Trockenhefe<br />
350 ml lauwarmes Wasser<br />
15 g Honig<br />
10 g Salz<br />
Oliven&#246;l (nach belieben)<br />
Kr&#228;uter nach Belieben</p>
<h3>Zubereitung</h3>
<p>Wasser, Honig (notfalls Zucker), Trockenhefe und 100 g Mehl in dieser Reihenfolge in die Backform des Brotbackautomaten einf&#252;llen. Mit dem &#8220;Teig kneten&#8221; oder equivalenten Programm zu einem fl&#252;ssigen Vorteig verarbeiten lassen. Die Gehzeit des Programms sollte ca. eine Stunde betragen. Man kann das Gehen aber schon abbrechen und mit den n&#228;chsten Schritten weitermachen, wenn die Fl&#252;ssigkeit Blasen schl&#228;gt.</p>
<p>Evt. Gew&#252;rze/Kr&#228;uter hinzuf&#252;gen. Das restliche Mehl (400 g), Salz und eventuell &#214;l dar&#252;ber geben. Mit dem &#8220;Teig kneten&#8221; oder &#228;quivalenten Programm zu einem fertigen Teig verarbeiten lassen. Man sollte hier aufpassen, das der gehende Teig nicht den Teigbeh&#228;lter verl&#228;sst. Bei kleinen Automaten muss man die Zutatenmenge reduzieren.</p>
<p>Nach einem ca. einst&#252;ndigen Backprogramm ist das Brot fertig. Wird es l&#228;nger gebacken, dann erh&#228;lt man eine knusprigere, dickere Kruste.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schlaf gut?</title>
		<link>http://www.geheimwerk.de/werk/de/2006/11/30/schlaf-gut/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 22:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geheimwerk.de/werk/2006/11/30/schlaf-gut/</guid>
		<description><![CDATA[Heute hat mir ein guter Freund einen Link zu einer sehr interessante Liste von Fakten &#252;ber den Schlaf geschickt. Die Liste enth&#228;lt au&#223;erdem einen der sch&#246;nsten Rechtschreibfehler der letzten Tage: hampster. Vom Wortlaut her hat der wohl zu viel Gras gefressen.
Angenehme Nacht und guten Schlaf allerseits.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat mir ein guter Freund einen <a href="http://abc.net.au/science/sleep/facts.htm">Link zu einer sehr interessante Liste von Fakten &#252;ber den Schlaf</a> geschickt. Die Liste enth&#228;lt au&#223;erdem einen der sch&#246;nsten Rechtschreibfehler der letzten Tage: hampster. Vom Wortlaut her hat der wohl zu viel Gras gefressen.</p>
<p>Angenehme Nacht und guten Schlaf allerseits.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Perfekter Pizzateig</title>
		<link>http://www.geheimwerk.de/werk/de/2006/11/29/perfekter-pizzateig/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 18:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Küche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geheimwerk.de/werk/2006/11/29/perfekter-pizzateig/</guid>
		<description><![CDATA[An diesem Pizzateigrezept experimentiere ich schon seit einer Ewigkeit herum. Er ist das Ergebnis vieler leckerer Pizzavariationen und Beobachtungen an Pizzen vom Italiener und aus dem Supermarkt.
Am besten gelingt dieser Teig mit diesen Ger&#228;ten:

Brotbackautomaten (BBA)
eine auf wenige Gramm genaue Waage

Zutaten
200 ml Wasser
1/2 W&#252;rfel Frischhefe oder 1 P&#228;ckchen Trockenhefe (f&#252;r 500 g Mehl)
10 g Zucker
500 g [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Pizzateigrezept experimentiere ich schon seit einer Ewigkeit herum. Er ist das Ergebnis vieler leckerer Pizzavariationen und Beobachtungen an Pizzen vom Italiener und aus dem Supermarkt.</p>
<p><span id="more-44"></span>Am besten gelingt dieser Teig mit diesen Ger&#228;ten:</p>
<ul>
<li>Brotbackautomaten (BBA)</li>
<li>eine auf wenige Gramm genaue Waage</li>
</ul>
<h3>Zutaten</h3>
<p>200 ml Wasser<br />
1/2 W&#252;rfel Frischhefe oder 1 P&#228;ckchen Trockenhefe (f&#252;r 500 g Mehl)<br />
10 g Zucker<br />
500 g Weizenmehl 405<br />
10 g Salz<br />
eventuell etwas Sojamehl<br />
Oliven&#246;l nach Geschmack</p>
<h3>Zubereitung</h3>
<p>Wasser, Hefe und Zucker in den Teigbeh&#228;lter geben. Darauf das Mehl, das Salz und nach Belieben das Sojamehl und das Olivenol geben.</p>
<p>Im BBA l&#228;sst man das ganze in einem Teigprogramm verarbeiten,  das eine Gehzeit von etwa einer Stunde enth&#228;lt. Den gegangenen Teig kann man anschlie&#223;end nochmals ein paar Minuten durchkneten lassen. Dazu l&#228;sst man das selbe Programm einfach nochmals kurz anlaufen.</p>
<p>Ohne BBA verknetet man mit bemehlten H&#228;nden die Zutaten zu einem groben Teig (5 Minuten). Dann l&#228;sst man ihn 5 bis 10 Minuten (abgedeckt) ruhen und kneten ihn anschlie&#223;end nochmals gr&#252;ndlich durch, bis er glatt ist (10-15 Minuten).</p>
<p>Je nach Mehl und sonstigen Gegebenheiten ben&#246;tigt man noch etwas mehr Wasser. Bis zu 240 ml kann man normalerweise insgesamt verwenden, ohne dass der Teig beim Verarbeiten unangenehm klebt.</p>
<h3>Variationsvorschl&#228;ge und Tips</h3>
<p>Bei Verwendung von Frischhefe kann man, zur besseren Verteilung, vor Zugabe des kompletten Mehls mit ein wenig Mehl einen Vorteig machen. Bei Verwendung eines BBA ist das meist nicht n&#246;tig.</p>
<p>Man kann sowohl vom Zucker als auch von Salz bis zu 15 g hinzugeben. Das beeinflusst jeweils die Zeit, in der sich der Teig verdoppelt. Mehr Zucker l&#228;sst den Teig schneller gehen. Mehr Salz bremst die Verdopplungsgeschwindigkeit des Volumens, ver&#228;ndert aber auch den Geschmack des Pizzabodens.</p>
<p>Das Mehl kann man teilweise durch Hartweizengrie&#223; ersetzen.  Zwischen 150 und 250 g Grie&#223; bringen gute Ergebnisse. Der Teig bekommt so eine dickere, krossere Kruste. Je nach Grie&#223;qualit&#228;t verbessert sich auch der Geschmack.</p>
<p>Vom Sojamehl kann man 5 bis 15 g zugeben. Es verbessert den Geschmack, die Farbe. Au&#223;erdem verbessert es, meiner Erfahrung nach, die Verarbeitungsf&#228;higkeit des Teiges.</p>
<p>Die Menge Oliven&#246;l, die man zugibt ist Geschmacksache. Ich verwende meistens keines. Manchmal gebe ich einen Essl&#246;ffel hinzu. Selten auch bis zu vier Essl&#246;ffel.</p>
<p>Mit 200 ml Wasser wird der Teig nicht klebrig und recht fest. Er l&#228;sst sich so gut verarbeiten. Wenn man aber einen ganz lockeren Teig haben will, dann kann man die Wassermenge auf insgesamt bis zu 315 ml erh&#246;hen. Der Teig wird dann klebrig aber luftiger. Die Arbeitsfl&#228;che, die H&#228;nde, eventuelles weiteres Arbeitsger&#228;t und schlie&#223;lich auch den Teig sollte man dann immer wieder d&#252;nn mit Mehl einst&#228;uben. So wird die Teigoberfl&#228;che trockener und der Teig klebt nicht an allem und jedem fest.</p>
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		<title>Durstl&#246;scher f&#252;r FCP User</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Sep 2006 18:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio & Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein allgemeiner Wissensdurst hat mich heute auf die Website von Larry Jordan gef&#252;hrt. Jedem Final Cut-User kann ich die dortigen Artikel und Tipps nur w&#228;rmstens empfehlen.
Besonders interessant finde ich seine Hinweise zur Organisation der Projektdaten und die Tipps f&#252;r erfolgreiches Onlinen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein allgemeiner Wissensdurst hat mich heute auf die <a href="http://larryjordan.biz/">Website von Larry Jordan</a> gef&#252;hrt. Jedem Final Cut-User kann ich die dortigen Artikel und Tipps nur w&#228;rmstens empfehlen.</p>
<p>Besonders interessant finde ich seine <a href="http://www.larryjordan.biz/articles/lj_archive.html">Hinweise zur Organisation der Projektdaten</a> und die <a href="http://www.larryjordan.biz/articles/lj_on_line.html">Tipps f&#252;r erfolgreiches Onlinen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mary Higgins Clark &#252;ber Bestseller</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Sep 2006 16:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[»Ein paar Wissenschaftler haben einmal zusammenstellen lassen, welche von allen jemals gedruckten B&#252;chern die h&#246;chsten Auflagen hatten. Die Reihenfolge der Themen war: Gott, K&#246;nigsh&#228;user, Sex und Spannung. Also f&#252;tterten sie einen Computer mit den besten B&#252;chern aus diesen Bereichen und stellten ihm die Aufgabe, das perfekte Buch zu schreiben. Als sie dann den Knopf dr&#252;ckten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>»Ein paar Wissenschaftler haben einmal zusammenstellen lassen, welche von allen jemals gedruckten B&#252;chern die h&#246;chsten Auflagen hatten. Die Reihenfolge der Themen war: Gott, K&#246;nigsh&#228;user, Sex und Spannung. Also f&#252;tterten sie einen Computer mit den besten B&#252;chern aus diesen Bereichen und stellten ihm die Aufgabe, das perfekte Buch zu schreiben. Als sie dann den Knopf dr&#252;ckten und die erste Zeile aus dem Drucker kam stand da: „Mein Gott, rief die K&#246;nigin, ich bin vergewaltigt worden. Wer war’s?“«</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Untertitel Odyssee</title>
		<link>http://www.geheimwerk.de/werk/de/2006/09/10/subtitle-odyssey/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Sep 2006 02:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio & Video]]></category>

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		<description><![CDATA[DVD Studio Pro liest das .stl Format seines Urvaters von Spruce. Wenn man auf den Trichter kommt UTF-16 zu verwenden, dann sogar mit Unicodezeichen.
Das Format ist an und f&#252;r sich ja ganz nett.  Es hat aber einen, wenn auch dokumentierten Mangel: Start- und Endtimecode sind von einandern und vom eigentlichen Untertiteltext durch &#8221; , [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DVD Studio Pro liest das .stl Format seines Urvaters von Spruce. Wenn man auf den Trichter kommt UTF-16 zu verwenden, dann sogar mit Unicodezeichen.</p>
<p>Das Format ist an und f&#252;r sich ja ganz nett.  Es hat aber einen, wenn auch dokumentierten Mangel: Start- und Endtimecode sind von einandern und vom eigentlichen Untertiteltext durch &#8221; , &#8221; zu trennen. Leider wird das zweite Leerzeichen zum Text gez&#228;hlt. Ist es nicht vorhanden, dann werden h&#246;herwertige Unicodezeichen am Anfang des Textes (z.B. &#8220;–&#8221;, ein etwas l&#228;ngerer Spiegelstrich) einfach beim Import ignoriert.</p>
<p>Geschlagene 1 1/2 Stunden habe ich gebraucht um eine robuste L&#246;sung zu finden, nach dem das modifizieren des DVD Studio Projekts mit einem Hexeditor auf Grund der mitabgespeicherten Textl&#228;nge nichts half. Des R&#228;tzels l&#246;sung liegt im ersetzen des &#8221; , &#8221; zwischen Endtimecode und Text durch &#8221; ,^B^B&#8221;.</p>
<p>Jetzt kommt allerdings erst das eigentlich komplizierte. Die Textuntertitel verwende ich nur vor&#252;bergehend. Sie werden noch durch spezielle Bilduntertitel ersetzt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Brotkultur</title>
		<link>http://www.geheimwerk.de/werk/de/2006/09/09/brot/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Sep 2006 10:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Küche]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin in Ziegelhausen bei Heidelberg aufgewachsen. Gutes Brot zu bekommen schien dort kein Problem darzustellen. Seit ich aber einen gro&#223;en Teil meiner Zeit in Darmstadt verbringe, wurde es zum Problem: es gibt hier anscheinend keine anst&#228;ndigen Brotb&#228;cker.
Andere Backwaren sind in brauchbarer Qualit&#228;t zu bekommen. Das von den B&#228;ckereien angebotene Brot ist aber &#252;berm&#228;&#223;ig geschmacksarm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin in Ziegelhausen bei Heidelberg aufgewachsen. Gutes Brot zu bekommen schien dort kein Problem darzustellen. Seit ich aber einen gro&#223;en Teil meiner Zeit in Darmstadt verbringe, wurde es zum Problem: es gibt hier anscheinend keine anst&#228;ndigen Brotb&#228;cker.</p>
<p><span id="more-40"></span>Andere Backwaren sind in brauchbarer Qualit&#228;t zu bekommen. Das von den B&#228;ckereien angebotene Brot ist aber &#252;berm&#228;&#223;ig geschmacksarm bis fad. &#220;berhaupt nicht wohlschmeckend. Das gesamte Brot hier befindet sich, bis auf den Preis, auf dem Niveau der Discounter. Folglich habe ich das Brot hier dann auch lange Zeit, wenn &#252;berhaupt, dann dort gekauft.</p>
<p>Bis, ja bis ich einen billigen 30€-Brotbackautomaten kaufte. Vor allem wollte ich mit der Maschine urspr&#252;nglich Hefe- und Nudelteig verarbeiten. Gro&#223;e K&#252;chenmaschinen sind doch deutlich teuerer. Zu meiner &#220;berraschung waren die Brotbackmischungen vom Discounter aber mindestens auf dem Level der Brote aus meiner Kindheit. Mehr noch: die so hergestellten Brote sind so frisch, wie ich sie nie zuvor in meinem Leben gegessen habe.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mastern von DV-Tapes mit Final Cut Pro</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Sep 2006 09:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio & Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen haben mich ein paar Kommilitoninnen um Hilfe beim Erstellen eines DV-Masters f&#252;r ihr Abschlussprojekt gebeten. Da ich vor ein paar Jahren schon einmal erfolgreich mit Ihnen zusammengearbeitet hatte, half ich gerne.
Nachdem noch ein paar letzt Korrekturen an den Untertitel gemacht sind, geht es schlie&#223;lich an die Ausgabe auf DV-Band.
Die Anweisungen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen haben mich ein paar Kommilitoninnen um Hilfe beim Erstellen eines DV-Masters f&#252;r ihr Abschlussprojekt gebeten. Da ich vor ein paar Jahren schon einmal erfolgreich mit Ihnen zusammengearbeitet hatte, half ich gerne.</p>
<p><span id="more-39"></span>Nachdem noch ein paar letzt Korrekturen an den Untertitel gemacht sind, geht es schlie&#223;lich an die Ausgabe auf DV-Band.</p>
<p>Die Anweisungen, die sie f&#252;r ihren Master erhalten haben sind ziemlich genau: erst 60 Sekunden Farbbalken, dann 30 Sekunden schwarz und exakt bei 01:30:00 soll der eigentliche Film beginnen.</p>
<p>Zuerst haben wir es mit der Funktion „Ausgabe auf Band“ versucht. Ungew&#246;hnlich war auf den ersten Blick nur, dass die 5 Sekunden „technischer Nachspann“, die wir eingestellt hatten, fehlten. Halb so schlimm, da alle das eigentliche Endbild des Films sauber aufgezeichnet worden war. Beim &#220;berpr&#252;fen des Starttimecodes fiel jedoch eine Abweichung von immer ca. einer halben Sekunde auf.</p>
<p>Bei DV scheint der Computer keine direkte Kontrolle &#252;ber den Timecode zu haben, den ein bestimmtes Frame bei der Aufzeichnung auf Band erh&#228;lt. Es gibt offensichtlich nur einen einzigen Weg, bei einem bestimmten Timecode ein bestimmtes Frame auf dem DV-Band abzulegen: Das vorherige Bespielen des Bandes mit Timecode und ein gezieltes Ansteuern des Frames mit einem Vorlauf.</p>
<p>Auch wenn es auf den ersten Blick nicht offensichtlich ist, wie man das bewerkstelligt ist letztere L&#246;sung nicht wirklich schwer umzusetzen. Final Cut bietet f&#252;r diesen Zweck die Funktion „Schnitt auf Band&#8230;“.</p>
<p>In unserem Fall kann man wie folgend vorgehen:</p>
<ul>
<li>„Schnitt auf Band&#8230;“ aus dem Ablage-Men&#252; aufrufen</li>
<li>die gew&#252;nschten Voreinstellungen unter „Mastern-Einstellungen“ treffen (in diesem Fall z.B. 10s technischer Nachspann)</li>
<li>im ersten Tab („Video“) oben in der Mitte auf „Master“ stellen</li>
<li>unten links 0 bzw. 00:00:00:00 eingeben</li>
<li>eine vorbereitete Sequenz mit 60 Sekunden Balken und 30 Sekunden schwarz auf das „Schnitt auf Band“  Fenster ziehen und &#252;ber dem Assemble-Schnitt Feld loslassen</li>
<li>unten links 13000 bzw. 00:01:30:00 eingeben</li>
<li>die eigentlich Sequenz, die den Film enth&#228;lt, auf das „Schnitt auf Band“  Fenster ziehen und &#252;ber dem Assemble-Schnitt Feld loslassen</li>
</ul>
<p>Wenn man jetzt den Button oben in der Mitte (Filmstreifenicon) klickt, dann beginnt der Prozess. In meinen Versuchen landete das erste Frame der Sequenz immer pr&#228;zise bei dem gew&#252;nschten Timecode.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neutrale Crêpes</title>
		<link>http://www.geheimwerk.de/werk/de/2006/08/27/neutrale-crepes/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Aug 2006 18:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Küche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geheimwerk.de/werk/2006/08/27/neutrale-crepes/</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten
500 ml Wasser oder Milch
30 g Sojamehl
4 El Margarine
1/3 Tl. (1 g) Backpulver
250 g Mehl
1 Prise Salz
Die Zutaten verr&#252;hren bis ein glatter Teig entsteht. 15 bis 30 Minuten ruhen lassen. Zwei bis drei Essl&#246;ffel Teig in eine hei&#223;e, beschichtete Pfanne geben und schnell mit einem Crêpeholz gleichm&#228;&#223;ig verteilen.
Der Teig l&#228;sst sich auch prima als Pfannkuchenteig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong><br />
500 ml Wasser oder Milch<br />
30 g Sojamehl<br />
4 El Margarine<br />
1/3 Tl. (1 g) Backpulver<br />
250 g Mehl<br />
1 Prise Salz</p>
<p>Die Zutaten verr&#252;hren bis ein glatter Teig entsteht. 15 bis 30 Minuten ruhen lassen. Zwei bis drei Essl&#246;ffel Teig in eine hei&#223;e, beschichtete Pfanne geben und schnell mit einem Crêpeholz gleichm&#228;&#223;ig verteilen.</p>
<p>Der Teig l&#228;sst sich auch prima als Pfannkuchenteig verwenden. Dann f&#252;r dicke Pfannkuchen den Fl&#252;ssigkeitsanteil reduzieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>S&#252;&#223;e Crêpes</title>
		<link>http://www.geheimwerk.de/werk/de/2006/08/21/suesse-crepes/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Aug 2006 14:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Küche]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten
400 ml Wasser
20 g Sojamehl
50 g Zucker
1 Tl. (3 g) Vanillezucker
3 El Margarine
1/3 Tl. (1 g) Backpulver
250 g Mehl
1 Prise Salz
Die Zutaten verr&#252;hren bis ein glatter Teig entsteht. 15 bis 30 Minuten ruhen lassen. Zwei bis drei Essl&#246;ffel Teig in eine hei&#223;e, beschichtete Pfanne geben und schnell mit einem Crêpeholz gleichm&#228;&#223;ig verteilen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong><br />
400 ml Wasser<br />
20 g Sojamehl<br />
50 g Zucker<br />
1 Tl. (3 g) Vanillezucker<br />
3 El Margarine<br />
1/3 Tl. (1 g) Backpulver<br />
250 g Mehl<br />
1 Prise Salz</p>
<p>Die Zutaten verr&#252;hren bis ein glatter Teig entsteht. 15 bis 30 Minuten ruhen lassen. Zwei bis drei Essl&#246;ffel Teig in eine hei&#223;e, beschichtete Pfanne geben und schnell mit einem Crêpeholz gleichm&#228;&#223;ig verteilen.</p>
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